Ein Medicine Walk dient der Klärung wichtiger Fragen, der individuellen Standortbestimmung oder dem Erkennen persönlicher Perspektiven. Das können private, berufliche oder andere Ebenen sein. Auf einen Medicine Walk geht man allein, fastend und in der Regel von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.
Was man mitnimmmt, ist angemessene Kleidung, viellleicht etwas Trinkwasser. Und seine Frage(n).
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Im Rahmen einer Zeremonie überschreitet man am Start eine Heilige Schwelle. Ab jetzt läßt man sich nur von seiner Intuition führen und ist achtsam mit allen Sinnen. Alles in der Schöpfung kann eine Antwort bereithalten. Durch diese Schwelle kehrt man am Abend zurück in die Alltagswelt. In der Regel mit klaren Antworten, neuen Impulsen und Perspektiven. Die Schwelle wird gehütet, d.h. am Ausgangspunkt wartet jemand auf die Walker und unterstützt sie durch Zeremonien und Gebete.
Ein Medicine Walk kann gut mit einer Schwitzhüttenzeremonie abgeschlossen werden. So ist es möglich, die neu gewonnenen Impulse noch zu verstärken und in die Welt zu tragen.
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